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Ringana,  Ringana Tagebuch

19.06.2019: Die Entscheidung für Ringana

Am Morgen fahre ich auf die Arbeit – meinen Nebenjob – und treffe die Entscheidung doch noch schnell das Ringana Webinar zu schauen, bevor ich mich am Mittwoch zum Ringana Termin gehe. Ich muss ja wenigstens wissen was der Inhalt ist, bevor ich absage. Das Webinar war gut. Okay das Ablesen der Moderation hat mich etwas gestört, aber sonst war es okay. Was mir aber gut gefallen hat war das Design der Produkte und der Gedanke hinter Ringana. Und ja, auch das Modell des Network Marketing. Doch neee, das ist nichts für mich. Und außerdem sind drei Bekannte seit Jahren hinter mir her ein anderes Business im Network Marketing zu starten, bei dem am kommenden Montag einen Termin vereinbart hatte. Das wäre ja auch echt fies, sich jetzt für ein anderes Unternehmen zu entscheiden. Nur, bei den anderen stimmt das Bauchgefühl irgendwie nicht. Das schiebe ich seit einem Jahr immer wieder vor mich hin. Ich würde es lieber als Konsument nutzen… . Naja, egal. Ich sag einfach beides ab und gut ist.
Doch irgendwie kam mir kurz vor Feierabend auf einmal der Gedanke, dass ich doch noch mal mit Andrea von Ringana sprechen sollte. Denn die Produkte sind irgendwie schon cool. Und auf der Webseite haben sie mir letzte Woche auch gut gefallen. Verdammt, warum beschäftige ich mich überhaupt damit. Network Marketing ist doch nichts für mich. Nun gut. 

Das Telefonat

Da mich der Gedanke nun hatte, stellte ich schnell Andrea per WhatsApp viele Fragen, bei deren Antworten ich mir sicher war, dass sich damit das ganze eh erledigt hätte. Doch Andrea gab mir direkt klare Antworten und machte mich nun doch neugierig. Sie bot mir an schell zu ihr zu fahren. Doch das ging nicht. Also habe ich sie nach Feierabend schnell angerufen. Beim Anruf sprachen wir über all meine Fragen, meine Chancen und das Risiko.
Es stellte sich heraus, dass es weder einen Haken, noch ein Risiko gab. Keine versteckten Kosten, keine Gebühren, nur die Aufnahmegebühr von 29 Euro, für die ich auch noch Geschenke bekomme. Gerade war Aktion und es gab ein Handtuch dazu oder so. Aber 29 Euro sind nun wirklich nicht erwähnenswert  – auch nicht, wenn man wie ich pleite war. Und dann gab es da noch das Argument der Trainerausbildung, die ich bekommen würde, wenn ich eine gewisse Leistung erbracht habe – genau mein Ding :-D.

Die Zugfahrt.

Am Ende des Telefonates stand fest: Ich werde es ausprobieren. Ich werde Partner. Denn ich bringe alles mit. Habe Erfahrung im Vertrieb, möchte meine Fähigkeiten im Netzwerken ausprobieren, bin Coach und Redner und mag Wellnessprodukte. Und ich habe den Ehrgeiz.
Noch auf der 6-minütigen Zugfahrt zwischen Darmstadt und Ober-Ramstadt registrierte ich mich als Partner. 

Der Abend

Den Abend verbrachte ich neben dem Reiten damit zu Träumen und Pläne zu schmieden. Dazu aber mehr im nächsten Beitrag.

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